05.03.11
Heute war wieder jeder für sich und so blieb ich erstmal im Wohnheim und arbeitete an paar Sachen. Zum Nachmittag machte ich noch mal einen Spaziergang entlang der Bahnlinie Richtung Odahara. Ich durchstreifte mal mehr oder weniger schöne Wohngebiete. Es fiel auf, dass trotz der vielen Häuser es auch immer einen Garten mit viel Grün gibt. Bei größeren Grundstücken ist fast immer ein kleiner grüner Bereich angelegt, der vom grau der Häuser ablenkt. Und selbst bei Hochhäusern ist man bemüht in die Nähe davon wenigstens noch einen kleinen Park ein zurichten. Zum Abend hin trafen wir uns 4 wieder in der Mensa und erzählten, was wir den so alles gemacht haben.
 |
| Beete neben den Gleisen. |
 |
| Eine japanische Einraumwohnung. |
 |
| Die ersten Blüten. |
 |
| Die hochhauseigenen Beete. |
 |
| Ein Katze mit blauen Augen und Pummelschwanz. |
06.03.11
Da es am Sonntag kein Essen im Wohnheim gibt, blieb ich mal etwas länger im Bett liegen und suchte mir gegen 11Uhr etwas zu Mittag. Ich wurde im Lawson fündig. Lawson ist auch eine Art Kombini, in dem es aber noch billiger ist, als in den anderen. Das meiste gabs für 105 Yen. Zwischendurch traf ich noch Kazu, mit extrem roten Augen und Kaori. Kazu erzählte mir, dass seine Augen vom Fahrrad fahren so rot wurden, was irgendwie komisch klang. Es sah jedenfalls schlimm aus und hoffentlich ist es nun wieder besser. Auch Aleks begab sich auf die Suche nach etwas Nahrhaften und so trafen wir uns im Kombini. Sie wollte sich mit Yvonne, Nicole, Yoann und David, alle vier sind schon fast ein halbes Jahr in Japan, in Ebisu treffen. Ich beschloss mit zugehen, was sich im nachinein als sehr gute Idee entpuppte.
Nachdem Mittag ging es los, erst nach Shinjuku, dann weiter mit der Yamanoteslinie nach Ebisu. Dort warten paar Minuten und dann liefen wir los. Yoann führte uns zum Yebisu Garden Place. Ein Platz mit recht ausgefallener Architektur. Neben Backsteinbauten und alten Landhäusern, die auch in Dtl. stehen könnten, befanden sich moderne Hochhäuser, wie ich es in Japan schon oft gesehen hab. Weiter führte uns der Weg Richtung Happôen. Der Weg führte uns vorbei an noblen Häusern, Schreinen, die man sonst nicht gesehen hätten, schönen Wohngegenden hin endlich zum Park. obwohl dieser Park sehr schön ist, wenn alles blüht, bestimmt noch besser, ist er bei googlemaps nicht mal ausreichend als Park gekennzeichnet. Danke Yoann, dass du uns hingeführt hast. Nachdem unzählige Bilder geschossen und auch das allerletzte Bäumlein aufgenommen war, machten wir uns auf den Rückweg. Sage und schreibe 100 Minuten brauchten wir von der nahe des Parks gelegenden U-Bahnstation bis nach Sagamiono und das mit dem Expresszug. Wir waren pünktlich kurz vor 7Uhr wieder Wohnheim, machten uns kurz frisch dann ging es auch schon zum Sushi essen. Diesmal kam nur Jeff mit, da Juliana sich erkältet hatte.
 |
| Backstein versus Stahlbeton. |
 |
| Sowas sieht man nur in Japan. |
 |
| Die entgegengesetzte Richtung. |
 |
| Alt gegen neu. |
 |
| Die Botschaft von Zimbabwe? |
 |
| Friefhof mitten im Wohngebiet... |
 |
| ...der dazu gehörende Schrein. |
 |
| Der Happoupark, umgeben von Hochhäusern. |
 |
| Nicol und Yvonne |
 |
| Ein Vorgeschmack auf die Blütensaison. |
 |
| Schutz in der U-Bahn |
 |
| Vorher... |
 |
| ...nachher. Testurteil: mjamm |
 |
| Markus und Jeff und nach getahender Arbeit. |
 |
| Jenny, Aleks und ich nachdem Essen. |
Völlig satt und zu frieden gingen wir wieder zum Wohnheim und es dauerte nicht lange, bis ich in einen tiefen Schlaf fiel.
Bis die Tage, Benjamin
ein paar deiner bilder kann man gar nicht sehen... bzw werdens ie bei mir nicht angezeigt. und seit wann schreibst du mich denn mit "ks" ? ganz alternativ ;D
AntwortenLöschen