Samstag, 12. März 2011

Edo-Tokyo-Museum

10.03.11
Am Donnerstag trafen wir uns mit Yutaka, der ein Jahr in Deutschland studiert hat und ein Freund von Alex ist vor dem Studio Alta in der Nähe vom Ostausgang des Bahnhofs Shinjuku. Auf der Fahrt dort hin zeigte sich der Fuji nocheinmal am Horizont.
Fujisan

Skyline nördlich von Shinjuku.
Ein rießen Bildschirm sorgte während des wartens für Unterhaltung.
Wir fuhren mit der Chûôline zum Edo-Tokyo-Museum, aßen in einem Schnellrestaurant, in dem man vor dem Essen vorher eine Marke zieht. Es gab für mich Katsuton mit Udon, es war sehr lecker. Dann ging es zum Museum, vorher wurde ich wieder Zeuge des schon oft beschriebenen "japanischen" Kontrasts.
Ist schon "süß"die Pagode im Schatten des Hochhauses.
Die Halle in dem die jährliches Sumowettkämpfe stattfinden.
Im Museum ist detailliert dargestellt, wie aus dem kleinen Fischerdorf, eine Megastadt werden konnte. Es bestand natürlich wieder das Problem, nicht alles lesen zu können, aber man verstand schon recht viel.
Diese Figur hat mich fasziniert, leider konnte man keine Miniatur kaufen....
Nachbau einer Straße während der Edozeit.
Rikusha, leider wollte mich niemand ziehen^^
Bricktown, ein Viertel wurde komplett im westlichen Stil aufgebaut. Meijizeit.
Nach dem Museum ging es noch ein mal nach Akihabara. Wir versuchten uns in manchen Spielhallen und Alex und Jenny erstanden wieder einige Merchandiseobjekte.
Der in mehreren Blogs schon oft erwähnte Dönerstand in Akihabara.
Obwohl zwei Züge komplett gefüllt waren, war der Bahnsteig wieder voll. Man erkennt ganz gut das vorbildliche Anstellen zum Betreten des Zuges.
Der Herr in der Mitte stellt sich schon für den nächsten Zug an. Drängeln gibt es selten, es wird sich ganz ordentlich angestellt.
Auf dem Rückweg zur Rushhour erlebten wir wieder wie voll eine Bahn sein kann... . Ich fragte mich schon, ob man sich an diese vollen Züge jemals gewöhnen kann. Am nächsten Tag aber änderte sich meine Meinung.

Bis bald und macht euch weiterhin keine Sorgen, noch funktioniert alles und die Supermärkte sind prall gefüllt.

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