Donnerstag, 24. Februar 2011

alleine in Ueno und kaufsüchtige in Akihabara

Sorry für den späten Post, aber das Inet spinnt manchmal.
Am Dienstag sollte es eigentlich nach Shibuya mit Shizuka gehen, aber sie schickte uns Montagabend noch eine Mail, in der sie leider ihr Nichtmitkommen verkündete. So machten wir vier uns alleine auf nach Ueno. Alex war schon mal dort, sodass es keine Mühe gab, dorthin zu gelangen. Aber erstmal zurück zum Anfang.

Das Frühstück bestand an diesem Tag leider nicht aus leckerem japanischen Essen, sondern aus westlichen, sprich Toast mit Butter und Marmelade... . Bevor wir uns zum bahnhof begaben, "plünderten" wir noch den Seven Eleven und deckten uns für den Tag ein. Ich kaufte 4 Stück Sushi und ein Reisbällchen. die genauen Namen werden noch recherchiert. Von sagamiôno fuhren wir erstmal nach Shinjuku und von dort zum Ueno Bahnhof. Dort angelangt durchstöberten wir ein Manga, Anime- Merchandisegeschäft, das Yamashiroya. Die Warenvielfalt war riesig, allerdings machte einen die geräuschkulisse kirre. Nachdem von den anderen einige Sachen erstanden wurde, gingen wir zum Park und aßen unser Erbeutetes vom Kombini.

Die neuste Attraktion im uenozoo - der Panda, extra aus China importiert. Zum Frühstück sahen wir im Fernsehen, wie das arme Tier in den Zoo geschafft wurde. Nun wird ein hype drumherum gemacht, mit allerlei Figürchen und Plüschtieren, die es zu kaufen gibt.

Zu erst suchten wir den Bentendô auf.


Dann ging es weiter zum Gojoten- jinja und zum kiyomizu kannon-dô.


toshogudô Weg, der Schrein selbst wurde grad restauriert. Es war eine Plane davor, die das fertige Gebäude zeigte.

Der shinobazu Teich bzw. auch der gesamte Park wird von einem "Wall" Hochhäusern umrahmt!

Danach besuchten wir das shitamachi- Museum, in dem man einen Eindruck von den Häusern und dem Inventar der Edo und meiji- zeit bekam. In der zweiten Etage gab es dann erste Konsumgüter zu bestaunen, und diese erinnerten mich stark an solche, die es in Europa Anfang des 20. Jhrh. gab. 

Da noch Zeit war und Akihabara auf dem Weg lag, machten wir noch einen Abstecher dorthin. Auf dem Weg vom Bahnhof zur Hauptverkehrsstraße sah ich einen "klassischen" Dönerwagen, mit passend aussehenden Personal. Es war wie in Dtl. . Leider machte ich kein Bild.

Nach bestimmt zwei stündigen Shoppen, in bloß drei oder vier, der unzähligen Läden, in den Jenny einen kaufrausch erlag, beschlossen wir den Rückweg an zu treten. Die Bahnen waren unglaublich voll und so lernte ich auch im Stehen, ein Nickerchen zu halten. Am Mittwoch ging es nach Yokohama, aber dazu gleich mehr.

1 Kommentar:

  1. der dönerwagen ist bestimmt der, den wir damals fotografiert haben ;D klasse, oder? xD
    (aber es blieb bei 2 dönerläden die wir gesehn haben xD)

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