Am Donnerstag trafen wir uns erst mit Ryousuke und shizuka in Sagamiono und fuhren von dort nach Asakusa zum Sensôji, dem ältestesten Tempel Tokyos. Gleich wenn man aus der U-Bahn raus kommt, sieht man das kaminari-don, das Donnertor. Es ist wie ein rießiger Ballon, der rot und blau angemalt ist.

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| Hier sind die typischen Verkaufsstände, in denen es von Köstlichkeiten bis Mitbringsel alles gibt zu sehen. |
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| Dies ist der Sensôji. Im Innern konnte man mikuji kaufen, das ist einen Art Horoskop und wenn einem das Horoskop nicht gefällt, kann man es gleich dort lassen. | | | |
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| Dies ist der Tokyo Sky Tree. Es ist immer wieder zu sehen, wie hinter Tempeln und Schreinen, ein modernes Bauwerk vorlugt. |
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| Soba mit Curry, mjamm, ausgezeichnet. |
Als das Curry gegessen und auch alle anderen satt waren, ging es weiter zum Meiji - Schrein. Er ist von einer Art Wald umgeben, jedenfalls denkt man das. Leider hört man auch in ihm, die normalen Stadtgeräusche und kann über manche Schreine, andere Hochhäuser erspähen.
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| Der Hof und das Gebäude zum Heiligtum. |
Der Fußmarsch zum und vom Tempel Richtung takeshitadori brachte uns Hunger und so probierten wir, eine Art Crepe, die man mit allerlei Leckerein füllen konnte. Ich hatte mir Banane mit Eis ausgesucht. Ich bin mir sicher, das solch eine Süßigkeit auch in Dtl. ein Verkaufsschlager werden würde. Allerdings war mir nach dem Verzehr, ein wenig schlecht dennoch war es richtig lecker.
Wir abschiedeten uns nun von Alex, die Yvonne treffen wollte und Ryousuke und Shizuka brachten uns zum Shibuya Eki entlang der aoyamadori über den omotesandou.
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| Die Hundestatue Hachikô, ein beliebter Verabredungsort. |
Der Platz vor und die Straßen vom Bahnhof weg waren woller Menschen und da wir doch ziemlich geschafft waren, traten wir die Heimfahrt an, inklusive des obligatorischen Nickerchens. Am Freitag gings nach Kamakura, darüber bald mehr. Bis bald.
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